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Seit langem habe ich mir gewünscht, Go Kart zu fahren. Zu meinem Geburtstag habe ich dann endlich meinen Traum erfüllt bekommen. Ein Artikel von Evin Trost, Klasse 4b der Grundschule „An den Wellenbergen“ Bebertal.

Evin Trost bereitet sich vor, die Sturmmaske hat er bereits. Foto: Janine Trost

Bei uns in der Nähe kann man im Rennring Magdeburg Go Kart fahren. Das Rennen findet meistens in der Halle statt, bei schönem Wetter natürlich auch draußen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man einen Termin bei der Rennbahn macht. Unsere Buchung war an einem Samstag um 12 Uhr. Es war total voll.

Als erstes haben wir erklärt bekommen was ein Go Kart ist. Es ist wie ein Auto aufgebaut, nur flacher, kleiner, langsamer und ohne Gurte. Bevor wir loslegen konnten, mussten wir uns am Rennring eine Ausrüstung besorgen, das heißt eine Sturmmaske, einen Helm und vielleicht Handschuhe. Das gesamte Zubehör hätte ich aber auch im Internet kaufen können. Außerdem sind einige Regeln zu beachten. Wir durften keinen anderen Fahrer rammen und nicht zu schnell fahren.

Am Anfang des Rennens wurden wir in den einzelnen engen Fahrbahnen eingeteilt. Ich fuhr langsam los und kam schließlich auf die Rennstrecke mit den ganzen Kurven. Jetzt sollte ich nicht so schnell fahren, weil die Räder sich erst einmal einfahren müssen und ich musste mich natürlich auch selbst an das Fahren gewöhnen. Nach ein paar Minuten ging es dann richtig los und das Rennen begann. Als meine gebuchten 10 Minuten vorbei waren, wurden wir hintereinander wieder in die Gassen eingeleitet. Zum Schluss schaute ich, auf welchem Platz ich war. Ich landete auf Platz 6.

Und wollt ihr auch wissen auf welchem Platz ihr landen würdet? Dann probiert’s doch mal aus und spürt das Adrenalin in euren Adern. Für mich war es einfach toll! Ich freue mich schon auf mein nächstes Rennen!

Von Evin Trost
Klasse: 4b
Grundschule „An den Wellenbergen“ Bebertal