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Nur mit Koordinaten ausgerüstet mussten Pia Czerwienski  und ihre Mitschüler der Klasse 3b ein verstecktes Ziel finden. In ihrem Artikel verrät sie, ob sie es geschafft haben. 

Wir standen an einer Kreuzung, zwei Wege vor uns und wir wussten nicht, welchen wir nehmen sollten. Die Wege führten in unterschiedliche Richtungen. Zwei Gruppen sind je einen der Wege entlang gegangen. Wir haben gewartet bis plötzlich jemand aus der linken Gruppe rief: „Die Entfernung wird weniger“. Wir sind dieser Gruppe gefolgt. Danach haben wir die nächsten GPS-Koordinaten eingegeben.

Viele Geräte wie Navigationssysteme, Smartphones und Tablets sind mit GPS ausgestattet. Damit bestimmen sie mithilfe von Satelliten die exakte Position des Gerätes. GPS heißt: Global Positioning System, auf Deutsch: Globales Positionsbestimmungssystem. In den 1970er Jahren wurde es vom US- Verteidigungsministerium entwickelt. Das haben wir auf unserer Klassenfahrt von Gerd erfahren. Er hat uns die GPS-Geräte erklärt und auch wie sie funktionieren. Nur mit den Koordinaten ausgerüstet mussten wir dann ein verstecktes Ziel finden und dorthin laufen. Unterwegs haben wir auch Fragen beantwortet, um die nächsten Koordinaten zu bekommen. Das war ganz schön anstrengend, hat aber allen auch sehr viel Spaß gemacht. Jeder von uns durfte ein GPS-Gerät mal bedienen.

Nachdem wir den richtigen Weg gefunden hatten, haben wir einen Schatz gefunden und sind auch noch mal um die Teufelsmauer – unser Ziel – gewandert. Am Ende des Tages haben wir gar nicht gemerkt, dass wir insgesamt über 10 Kilometer gelaufen sind, obwohl uns nur das GPS-Gerät den Weg gezeigt hatte.

Von Pia Czerwienski
Klasse: 3b
Grundschule Nordwest

 

Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System