Aufregende Tage im Nationalpark Hohe Tauern

Der Winterurlaub mit der Familie in Österreich und tollen Aktivitäten sorgten für schöne Erinnerungen (3.- 9. Februar 2018).

Neukirchen |  „Auf die Bretter fertig los“ – unter diesem Motto sind wir als Familie ins Skigebiet Wildkogelarena gefahren.

Nach einer achtstündigen Fahrt in der Nacht, kamen wir in unserer gastfreundlichen Unterkunft an. Eine kurze Essenspause in unserem Gasthaus, sorgte für Stärkung. Gleich danach ging es mit der Seilbahn von Neukirchen aus ins Skigebiet. Ein großes Angebot an Skipisten sorgte für ordentlich Spaß und wir bekamen schnell ein Gefühl fürs Skifahren. Abends war es schön ins Bett zu fallen und den Schlaf von der Hinfahrt nachzuholen. Da wir schon alle Ski fahren können, haben wir unsere Fähigkeiten und Techniken verbessert. Mein Papa brachte meiner Schwester und mir den sogenannten Parallelschwung bei, welche man Dank der Vielzahl an flachen Pisten in dem Skigebiet, gut üben konnte.

Eine schön flache und lange Skipiste | Alina Fahrland

Wenn wir nach einer Abfahrt mit dem Lift wieder nach oben fuhren, hatten wir einen herrlichen Blick auf die Hohen Tauern. Brauchten wir eine Mittagspause, konnten wir jederzeit in eine Almhütte einkehren, welche überall im Skigebiet mit den Skiern zu erreichen waren. Wir aßen dort typisch österreichische Speisen.  

Die längste beleuchtete Rodelbahn

Doch wenn Skifahren nicht schon ausreichen würde, kann man dort auch noch andere Aktivitäten machen. Mit der Smaragdbahn in Bramberg geht es hoch ins Skigebiet, von wo aus auch schon die längste beleuchtete R

Blick in das Pistenreiche Skigebiet Wildkogelarena | Foto: Alina Fahrland

odelbahn startet – sie ist abenteuerliche 14 Kilometer lang und somit dauert eine Fahrt auch knapp eine Stunde. Die Rodel konnten wir in Bramberg neben der Talstation der Smaragdbahn ausleihen und somit war ein toller und aufregender Tag gesichert. Nach Berechnung der Fahrten legten wir insgesamt 84 Kilometer mit dem Rodel zurück.

Die Rodelfahrten gingen ordentlich auf den Rücken, wie man noch am nächsten Tag merkte. Also gingen wir den Tag ruhig an. Außerdem war es auch noch unser letzter Urlaubstag. Im Tal von Neukirchen gab es viele Loipen zum Langlauf fahren.

Wir nahmen gleich die von unserem Ferienhof nächstgelegene Loipe. Sie war nur 5 Kilometer lang und wir genossen die schneeweiße Landschaft. Man fuhr durch alte Höfe und über rauschende Flüsse. Nach einem traurigen Abschied, ging es wieder zur Heimat zurück. Man merkte in der Zeit gar nicht wie schnell so eine Woche umgeht. Dennoch haben wir unseren Winterurlaub sehr genossen und ausgenutzt und hatten jederzeit Spaß.

 

Von Alina Fahrland, Klasse 8c, Gymnasium Stadtfeld Wernigerode

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