Skip to content

Bahnarbeiten in Loburg

In diesem Artikel schildert Neue Bruhne aus der Klasse 8c der „Europaschule“ Gymnasium Gommern die persönlichen Erfahrungen als Anwohner während und nach der Erneuerung der Bahnstrecke in Loburg.

Ein Bahnübergang. Foto: Pixabay

Die Bahnstrecke in Loburg wird von der Bundeswehr zum Transport von Millitärfahrzeugen genutzt. Aber auch Autos mussten über den Bahnübergang fahren, das führte während der Umbauten am Anfang des Jahres zu einem Problem. Damit die Bauarbeiter auch optimal arbeiten können, mussten der Bahnübergang für Autos und andere Fahrzeuge gesperrt werden.

Von Ende Januar bis Mitte März hieß es also, Umleitung fahren und warten, bis die Bauarbeiten fertig sind. Die alten Schienen wurden mit Baggern aufgebrochen und aufgestapelt, um für die neuen Schienen Platz zu machen. Das Aufstapeln und Aufbrechen der Schienen war der lauteste Prozess der ganzen Erneuerung. An manchen Tagen wurde auch bis in den späten Abend gearbeitet, somit hatte man als Anwohner eine langanhaltende Geräuschkulisse.

Nachdem die Bauarbeiten beendet waren und der Bahnübergang nicht mehr abgesperrt ist, kann man nun die endgültigen Ergebnisse sehen: neue Schienen, Steine und eine neue Teerschräge für die Autos. Das Fahren über den Bahnübergang ist nun nicht mehr so holprig wie vor den Bauarbeiten. Einige Tage später wurden auch die neuen St. Andreaskreuze aufgestellt.

Nun hat Loburg wieder neue Bahnschienen an der Freiheitstraße.

 

Von Neue Bruhne
Klasse: 8c
„Europaschule“ Gymnasium Gommern