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Blockheizkraftwerk – praktisch?

Was macht ein Blockheizkraftwerk (kurz BHKW) eigentlich und wie arbeitet es genau? Der Achtklässler Louis Zander vom Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium in Schönebeck weiß mehr und gibt in seinem Beitrag Antworten auf diese Fragen.

Ein Blockheizkraftwerk ist eine Anlage zur Gewinnung elektrischer Energie und Wärme. Foto: Pixabay

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine modular aufgebaute Anlage zur Gewinnung elektrischer Energie und Wärme, die vorzugsweise am Ort des Wärmeverbrauchs betrieben wird. Es kann auch Nutzwärme in ein Nahwärmenetz eingespeist werden. Als Antrieb für den Stromerzeuger können Verbrennungsmotoren, dass heißt Diesel-, Pflanzenöl- oder Gasmotoren, aber auch Gasturbinen, Stirlingmotoren oder Brennstoffzellen verwendet werden. Sie nutzt dafür das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung.

Die Lösung in einem BHKW durch Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte thermische und elektrische Energie zur Kühlung des Bestandsrechenzentrums, zur Gebäudeheizung im Winter und zur unabhängigen Stromversorgung im Notfall zu nutzen. Die Bauabschnitte des Projekts(Kälte aus Kraft-Wärme-Kopplung): Aus- und Umbau des Rechenzentrums, Neubau einer Heizzentrale mit BHKW und Neubau einer Kältekammer mit Adsorptionskältemaschine.

Es sollte der durch den Ausbau RZ gestiegene Kältebedarf abgesichert werden. Außerdem wollten die Stadtwerke Schönebeck eine energieeffiziente und innovative Lösung für eine Netzersatzversorgung im Krisenfall schaffen, die dabei entstehende Wärme zur Beheizung der Bürogebäude im Winter effektiv nutzen und die mittels Adsorption entstehende Kälte hocheffizient zur Kühlung des Rechenzentrums einsetzen.
Neu ist die Kombination: Eigenerzeugung Kälte, Wärme und Strom mittels Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung für den Betrieb eines BHKW,

 

Von Louis Zander
Klasse: 8/2
Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium Schönebeck

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk