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Die Corona Pandemie für Jugendliche – positiv und negative Folgen welche sind im Überschuss?

„Die Auswirkungen und Folgen der Corona-Krise auf Kinder und Jugendliche sind bei allen künftigen politischen Entscheidungen zu berücksichtigen.“ Hiermit beschreibe ich die häufigsten Situationen und Folgen bei Jugendliche, also werden alle im Allgemeinen damit angesprochen.

Wir befinden uns schon viele Monate in einer Pandemie die niemanden gut tut, aber auf Jugendliche wird trotz alledem am wenigsten geachtet, es sind die ihre jetzige zeit am meisten nutzen müssen für ein weiteres gutes Leben. Gerade jetzt lernen alle die verschiedensten Sachen kennen doch Corona verhindert dies. Neue Menschen kennenzulernen sich auszuprobieren und rauszukommen ist nicht mehr möglich. Viele haben dadurch Konzentrationsschwierigkeiten, Angststörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Essstörungen und Missbrauch von Alkohol, Medikamenten oder Drogen und eine schlechte Psyche bekommen. Besonders belastbar ist das neue Lernen, also das Homeschooling für alle ist es neu und somit noch schwieriger für Kinder. Da Lehrer selbst damit kaum in Berührung kamen löst es eine Unsicherheit bei ihnen aus und Überforderung und Selbstzweifel. Auch die Benachteiligung von digitalen Geräten ist stark sichtbar geworden, genau jetzt ist der Ausbau von einer Infrastruktur von der Digitalisierung nötig.

Auch die Digitalisierung in verschiedenen Familien zeigt sich, dass nicht jeder Schüler eine gleiche und gute Chance beim Homeschooling hat, zum Beispiel durch fehlende Technik.
Gerade bei Kindern mit sozial benachteiligten Familien sind die Auswirkungen schrecklich, denn Kinder haben sie an Routinen in der Schule, Ordnung und eine abwechslungsreiche Tagesstruktur gewöhnt die damit wegfällt. Besonders Jugendämter sind in dieser Zeit extrem überfordert so ein Sprecher von einer Kinder- und Jugendhilfe „Die Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendhilfe befinden sich seit März 2020 im Krisenmodus mit einem kurzen Aufatmen im Sommer.“, sie werden stark unterschätzt und hatten nie eine Pause.
Jugendliche sollten auch mehr bei Entscheidungen mit einbezogen werden und mehr Beachtung geschenkt werden. Da sie die Zukunft von morgen sind und jeder von ihnen noch sein ganzes Leben damit auskommen muss, da sie diejenigen sind die jede einzelne Folge miterleben und jede Entscheidung von Politikern oder Erwachsenen später noch ausbaden müssen. Damit haben wir in der Schlussfolgerungen die negative Seite als Überschuss da die jetzigen Bedingungen schrecklich für die weitere Entwicklung ist und keiner genau darauf achtet und es als unwichtig angesehen wird, wie die Jugend damit klarkommt.

„Diese Ängste können möglicherweise längerfristig bestehen bleiben.“ Gerd Schulte-Körne, Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Von Nele Thews
Klasse: 8a
„Europaschule“ Gymnasium Gommern

 

Quelle: aerztezeitung.de