Die Elbe

Annabell Zwieger aus der Klasse 4c der Grundschule Ottersleben beschreibt in ihrem Artikel den Verlauf der Elbe und ihre Bedeutung für die Schifffahrt.


Handgeschriebener Beitrag von Annabell Zwieger. – Foto: Annabell Zwieger

Die Elbe ist der zwölft-längste Fluss in Europa und gehört zu den hundert längsten Flüssen der Erde. Sie entspringt im Riesengebirge (Tschechien) in einer Höhe von fast 1.400 Metern, nahe des tschechischen Ortes Spindlermühle. Dort heißt sie „Labe“. Sie fließt dann einmal von Südosten nach Nordwesten durch Deutschland und mündet nach rund 1.000 Kilometern bei Cuxhaven in die Nordsee. Hier ist die Elbe 15 Kilometer breit. Auf ihrem Weg kommt sie an vielen Städten vorbei wie Dresden, Magdeburg oder Hamburg. Ihre wichtigsten Nebenflüsse sind die Moldau, die Saale und die Havel.

Schon seit dem Mittelalter ist die Elbe ein wichtiger Wasserweg für Schiffe. Auf ihr wurden früher Tuche und Stoffe aus Schlesien, Holz und Kohle, Silber und Erze aus Böhmen und Sachsen transportiert. Heute fahren viele Ozeanriesen aus aller Welt bis zum Hamburger Hafen.

Vom Abwasser vieler Städte und Fabriken war das Wasser der Elbe früher sehr schmutzig. Heute leben wieder viele Fische und Wasservögel im und am Fluss, und es gibt mehrere Vogel- und Naturschutzgebiete entlang der Elbe.

 

W I T Z E E C K E

Zwei Kinder laufen an einem ausgetrockneten See vorbei.
Sagt das eine zum anderen: „Guck mal, der ist weg!“
Sagt das andere Kind: „Das war bestimmt ein Seeräuber!“

Von Annabell Zwieger, 4c, Grundschule Ottersleben

Quellen: www.klexikon.de , www.wikipedia.de