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Am 2. September 2000 teilte Jeremy Irish mit, dass er unter der Adresse Geocaching.com eine eigene Webseite zur Auflistung von Geocaches erstellt habe. Zu suchen sind die wasserdichten Caches, die in unterschiedlichen Größen (mikro, klein und groß) auf der ganzen Welt zu finden sind. Mittlerweile gibt es Geocaching auch als kostenlose App für das Smartphone. Die App ist mit einer Welt- und Landkarte, ein Navigationssystem und einen Kompass ausgestattet. Hat man sich auf der Karte eine Route selbst festgelegt oder ausgesucht, so kann das Suchen der leicht- bis schwerversteckten Caches beginnen. Jeder Cache enthält ein Logbuch, indem man seinem Username, Datum sowie die für das Suchen benötigte Zeit einträgt. In dem Gebiet der Cache angekommen, geht das Aufspüren der Cache erst so richtig los (Art ,,Schnitzeljagt‘‘). Im gegebenen Fall ist ein kleines Geschenk in dem Cache hinterlegt. Dieses kann der Finder mitnehmen, und als Gegenzug ein gleichwertiges Geschenk zurücklegen.

Auch in Halberstadt kann man sich, so wie ich es mit einem Freund tat, auf die Suche machen. Es ist eine gelungene Idee und es ist erstaunlich, wie manche Caches versteckt und gestaltet sind. In Halberstadt beispielsweise in den Spielgels-Bergen, kann man Geocaching wunderbar aufspüren. Wem das Suchen aber nicht reicht, kann das Geocaching auch mit einer Fahrradtour oder einen kleinen Marathon verbinden.
Leider hat Geocaching seit 2010 ein wenig abgenommen, aber ihr könnt das gerade in dieser Zeit ändern. Also wer gerne in der Natur unterwegs ist, der nehme sich sein Smartphone mit der App darauf, einen Stift, Proviant, eventuell auch einen Freund und macht sich auf die Suche.

Von Linus Wetzel
Klasse: 8b
Käthe- Kollwitz-Gymnasium Halberstadt

 

Quellen: