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Die schlimmste Zeit des Jahres

Der Frühling ist eingebrochen und mit ihm auch die Pollen der Gräser und Bäume.  Amelie Hiob, Klasse 8b der „Europaschule“ Gymnasium Gommern kennt das Problem und weiß, was man gegen Heuschnupfen und Allergien machen kann.

Die Birke gehört zu den frühblühenden Bäumen und löst bei vielen Menschen Heuschnupfen aus. Foto: Pixabay

Man kennt es von sich selbst oder von Freunden: dass plötzlich tränende, brennende Augen oder ein Niesreiz auftreten. Das spricht dafür, dass man unter Heuschnupfen und/oder einer Pollenallergie leidet. Viele Leute leiden darunter: es sollen sogar immer mehr werden. Symptome einer Pollenallergie werden ausgelöst, indem die Pollen gegen die Schleimhaut treffen.

Besonders im Frühling sind viele Pollen unterwegs. Gerade der Blütenstaub der frühblühenden Bäume wie Hasel, Erle, Birke, Gräser und Kräuter wie Beifuß verbreiten sich in dieser Zeit. Wenn Anzeichen eines Heuschnupfens oder einer Pollenallergie auftreten, kann man sich einfach einem Allergietest bei einem Facharzt, aber auch bei ihrem Hausarzt unterziehen. Es gibt verschiedene Arten, einen Allergietest durchzuführen, wie zum Beispiel einen Epikutantest, einen Prick-Test, einen Prick-zu-Prick-Test, einer Intrakutantestung oder einen Reibetest.

Um dem Heuschnupfen oder der Pollenallergie nicht ganz hilflos ausgesetzt zu sein, gibt es einige Möglichkeiten, die Symptome zu reduzieren, indem man zum Beispiel nach einem Spaziergang die Haare wäscht oder seine Nase ausspült, um anhaftende Pollen zu entfernen. Man kann sich auch antiallergische Augentropfen oder ein Nasenspray zulegen, was die Schleimhäute vor einem Reiz durch Polleneinfluss schützt.
Wenn man betroffen sind, sollte man einfach versuchen, das Beste daraus zu machen. Immerhin ist die Zeit des Heuschnupfens bald vorbei und Sie können das warme Sommerwetter genießen.

Von Amelie Hiob
Klasse: 8b
„Europaschule“ Gymnasium Gommern