Du bist nicht alleine – Artikel zum Musical „Der Zauberer von Oz“

„Der Zauberer von Oz“ ist der Titel eines wunderbaren Musicals (eng. „The Wizard of Oz“). Die Regie wurde von Thomas Schmidt-Ehrenberg übernommen. Die musikalische Leitung hat der Dirigent Tomohiro Seyama. Die Musik und die Gesangstexte sind von Harold Arlen und E. Y. Harburg. Das Musical beruht auf dem Roman von L. Frank Baum. Dieses Musical ist für jede Altersgruppe, ob groß oder klein.

In dem Musical geht es um ein Mädchen, Dorothy, gespielt von Inga Krischke, die sich in Kansas langweilt und sich von ihrer Familie missverstanden fühlt. Sie läuft von Zuhause weg und trifft auf ihrem Weg einen Zauberer, der ihr klar macht, dass sie ihre Familie nicht alleine lassen sollte. Als sie zu Hause ankommt, wird sie durch einen Wirbelsturm in das verzauberte Land von Oz getragen. In dieser unbekannten Welt ist sie nun auf sich alleine gestellt und übernimmt nun Verantwortung für sich selbst und ihre Freunde. Es sind ein paar unglückliche Gestalten, die sich selbst im Weg stehen: Die Vogelscheuche, gespielt von Christian Miebach, die glaubt, kein Gehirn zu haben, der Blechmann gespielt von Alexander Soehnle, dem das Herz fehlt und der Löwe, gespielt von Jan Rekeszus zweifelt an seinem Mut. Sie ermutigt alle dazu, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Der geheimnisvolle Zauberer von Oz soll ihnen dabei helfen. Sie erleben auf ihrem Weg viele Abenteuer, besiegen böse Hexen und stoßen den großen Zauberer von Oz zum Schluss auch noch vom Thron. Am Schluss liegt es allein an Dorothy, durch die Kraft ihres Wunsches nach Hause zurückzukehren.

Alle Schauspieler lieferten eine sehr tolle Show ab. Ich konnte mich sehr gut in die Rollen von Dorothy und den anderen hineinversetzen, da sie in ihren Rollen überzeugend waren. Aber auch die Kulissen waren sehr gut. Wer den Film oder das Buch kennt, erkennt vielleicht einige Stellen wieder. Es war einfach nur großartig. Der Opernkinderchor des Konservatoriums »Georg Phillip Telemann« war sehr verblüffend, da es zum größten Teil noch sehr junge Kinder waren und sie schon so eine Performance ablegen konnten. Einfach nur unglaublich. Das Musical wurde fabelhaft dargestellt, dass ich nichts auszusetzen habe. Besonders beeindruckend waren die Schauspieler, wenn man überlegt, wie viel Arbeit es kostet, so ein Stück auf die Beine zu bringen und das sogar vielleicht noch mehrmals täglich.

Es ist ein sehr schönes und unterhaltsames Stück, was man nur weiterempfehlen kann! Dieses Stück ist phantastisch: Die Choreografie, Regie, musikalische Leitung, Kostüme und noch vieles mehr, einfach nur großartig.

Von Antonia Hertel, Klasse 8, Sekundarschule LebenLernen, Magdeburg

Die fantastische Welt von Oz | Fast jedes Kind kennt die Geschichte ,, Der Zauberer von Oz‘‘. Bei der zauberhaften Geschichte führte Thomas Schmidt-Ehrenberg Regie. Die Gesangstexte und die Musik stammen von Harold Arlen und E. Y. Harburg. Grundlage des großartigen Musicals ist der Roman von L. Frank Baum.

Wir waren sehr interessiert an diesem Stück. Uns wurde bewusst, was Zusammenhalten überhaupt bedeutet, dass man viele Freunde hat, die einem helfen in schwierigen Situationen und für einen da sind. Es ging nicht nur um Freundschaft, sondern auch um Liebe, Familie und Geborgenheit. Diese Zauberei fand im Opernhaus Magdeburg statt.

Als Dorothy von Zuhause weglief, traf sie auf einen Mann, der ihr bewusst machte, wie wichtig doch die Familie sei. So machte sie sich schnell wieder auf den Weg nach Hause. Dort geriet sie in einen starken Wirbelsturm und landete im verzauberten Land vom Zauberer von Oz. Dort lernte sie neue Freunde kennen. Erst die Vogelscheuche, die sich ein Gehirn wünschte, dann den Blechmann, der sich ein Herz wünschte, zu guter Letzt, nicht zu vergessen, den Löwen, der sich Mut wünschte. Alle vier hatten das Ziel, zum Zauberer von Oz zu gelangen. Dazu mussten sie immer und immer weiter dem gelben Weg folgen. Ab und zu trafen sie die böse Hexe. Als sie ankamen, begegneten sie dem mächtigen Zauberer von Oz. Der Zauberer machte ihnen bewusst, dass sie alle schon längst ihre Wünsche hatten. Dorothy wurde bewusst, wie viel das Zusammenhalten bedeutet und wie wichtig es ist. Als Dorothy nach Hause wollte, schlug sie dreimal mit ihren Hacken zusammen. Sie bedankte sich bei allen und verabschiedete sich mit den Worten „Niemand ist allein“. Sie gelangte durch einen wiederkehrenden Wirbelsturm nach Hause. Die Freude war riesengroß als sie ihre Familie widertraf. Sie erzählte, was sie alles erlebt hatte und dass sie eine böse Hexe besiegte. Allerdings vermisste sie auch ihre Freunde, von denen sie etwas Wichtiges lernte und zwar wie wichtig die Familie und Freunde im Leben sind.

Besonders hat mir Dorothy gefallen, weil sie alles so mitfühlend rübergebracht hat, so dass man sich sehr gut in ihre Lage hineinversetzten konnte. Trotz Allem waren alle anderen Rollen auch sehr gut gespielt. Wenn man ehrlich ist, gibt es nichts, was einem nicht gefallen hat. Alles war einfach perfekt, das Bühnenbild verblüffend, das Orchester war sehr beeindruckend, die Kostüme waren wunderschön. Besonders beeindruckend fand ich, dass die Darsteller auf der Bühne singen, tanzen und gleichzeitig auch noch schauspielern konnten. So etwas ist ein richtiges Talent. Nicht nur das war großartig, denn wunderschön war auch der Opernkinderchor, der dort tanzte und sang. So etwas ist sehr verblüffend, dass so junge Kinder schon so einen großartigen Auftritt auf der Bühne präsentieren können. Ich würde das wunderbare Musical nur weiterempfehlen. Es war alles super gut aufgebaut und man konnte mit allen mitfühlen. Es war alles unglaublich aufregend.

Von Samantha Gille, Klasse 8, Sekundarschule LebenLernen, Magdeburg

Keine Altersgrenzen für das Musical von Oz | Alle Altersklassen sind bei einer Vorstellung vom Musical „Der Zauberer von Oz“  im Theatersaal des Magdeburger Opernhauses zu finden. In der Regie von Thomas Schmidt-Ehrenberg entstand  aus dem beliebtem amerikanischen Märchen „The Wizard of Oz“ von Lyman Frank Baum ein wundervolles Musical. Die Ideen für die humorvolle Musik und die Gesangstexte kamen von Harold Arlem und E.Y. Harburg unter der Leitung von To­mo­hiro Seyama.

Fast jeder kennt die Geschichte vom kleinen Mädchen Dorothy (Inga Kirschke) mit den roten Schu­hen, die aus ihrer langweiligen Heimat Kansas von einem Wirbelsturm in die zau­berhafte Welt von Oz fortgetragen wird. In der unbekannten Welt ist sie auf sich allein gestellt und übernimmt viel Verantwortung für sich und ihre Freunde, die ihr auf dem gelben Backsteinweg zur Smaragdenstadt begegnen. Jeder von ihnen hat einen ganz besonderen Wunsch, den sie vom großen Zauberer von Oz (Manfred Wulfert) erfüllt haben wollen. Die Vogelscheuche (Christian Miebach) wünscht sich ein Gehirn, der Blechmann (Alexander Soehnle) hätte gerne ein Herz und der feige Löwe (Jan Rekeszus) möchte Mut. Dorothy selbst wünscht sich wieder nach Hause zu ihrer Tante, ihrem Onkel und ihren Freunden zu kommen. Zusammen erleben die Freunde einige Abenteuer und treten vielen Gefahren gegenüber. Damit der Zauberer von Oz ihre Wünsche erfüllt, müssen sie die böse Hexe des Westens besiegen und ihren Besen mit in die Smaragdenstadt bringen. Ob und wie sie das schaffen, kann man noch bis Ende Mai auf der Bühne des Magdeburger Opernhauses sehen. Kers­tin Ried hat dem ganzen Stück eine umfangreiche Choreografie gegeben. An einigen Stellen hätte man vielleicht das Ein oder Andere weglassen können. Nach ihrer Choreografie hat sogar der Opern­kinderchor des Konservatoriums »Georg Philipp Telemann« getanzt. Hauptdarstellerin Inga Krischke spielt ihre Rolle als Dorothy sehr beeindruckend und es ist interessant ihr dabei zu zusehen. Am bes­ten spielt Peter Wittig seine Rolle als böse Hexe des Westens. Er hat der Hexe alle Eigenschaf­ten ver­liehen, die man von einer bösen Hexe erwartet. Seine Rolle war sehr abwechslungsreich und amü­sant. Das Musical, welches die Welt von Oz musikalisch macht, ist sehr empfehlenswert. Es ist ein Grund, mal wieder mit der ganzen Familie ins Theater zu gehen.

Von Hedda Henniges, Klasse 8, Sekundarschule LebenLernen, Magdeburg

Eine Geschichte, die euch bezaubert. | Da unsere Schule am SchmaZ- Projekt teilnimmt, habe ich mich für dieses Projekt entschieden. Da es mich sehr interessiert und ich das wunderbare Musical sehen wollte. Der Titel dieses Musical heißt „ Der Zauberer von Oz“ (eng: The Wizard of Oz“). Regie führte Thomas Schmidt-Ehrenberg. Die Musik und die Gesangtexte sind von Harold Arlen und E.Y. Harburg und die musikalische Leitung hat Tomohiro Seyama. Zu diesem Musical gibt es einen Roman, diesen schrieb L. Frank Baum. Dieses Stück und auch die Magdeburger Inszenierung, spricht alle Altersklassen an.

Es geht um ein Mädchen – sie heißt Dorothy. Sie wird durch einen Wirbelsturm in das fremde, verzauberte Land von Oz fortgetragen. Sie ist in einer unbekannten Welt auf sich allein gestellt und übernimmt die Verantwortung für sich und ihre neuen Freunde. Ihre Freunde und sie wollten in die Smaragdenstadt zu dem Zauberer von Oz, aber die böse Hexe des Westens versucht Dorothy daran zu hindern, um die roten Schuhe für sich zu haben. Sie lernt vor allem eines: Das sie in ihrer Heimat „nicht allein ist“!

Für mich war das Schönste an diesem Stück, die märchenhaften Bühnenbilder und besonders die fantasyhaften Kostüme. Der Work-Shop, an dem wir vorher teilnahmen, war besonders interessant, weil wir viele Informationen über das Theater und vom Musical bekamen. Im Work-Shop erzählte Frau Breitenstein vom Theater, wie man eine Rezension schreibt und wie die aufgebaut ist. Mir gefiel nicht, dass das Stück in die Länge gezogen wurde, so dass es im zweiten Teil nach der Pause langweilig war. Das Lustigste am Stück war, dass der Zauberer in der kleinen Kammer saß und versuchte, mit einem Stimmenverzerrer groß und mächtig zu klingen.

Ich empfehle dieses Musical weiter, weil es sich lohnt. Insgesamt war ich vom Musical, positiv überrascht, weil ich dachte, es würde langweilig werden, aber es war doch ein sehr schöner Tag im Theater.

Von Jada Kuczyk, Klasse 8, Sekundarschule LebenLernen Magdeburg

Ein mutiges Mädchen mit roten Schuhen | Das Musical „Der Zauberer von Oz“ ist ein großartiges, farbenfrohes Stück. Die Regie wurde von Thomas Schmidt-Ehrenberg übernommen. Die Musik und die Gesamttexte waren von Harold Arlen und E.Y. Harburg. Der Dirigent Tomohiro Seyama übernahm die musikalische Leitung.

In dem Musical geht es um ein Mädchen namens Dorothy, gespielt von Inga Krischke, was von Zuhause weglaufen wollte, weil es sich nicht mehr verstanden fühlte. Sie kommt in das wunderschöne Zauberland von Oz und lernt viele Freunde kennen. Dorothy erlebt viele spannende Abenteuer, aber am Ende will sie doch wieder nach Hause. Sie bekommt die roten Schuhe von der guten Hexe des Nordens, gespielt von Kammersängerin Undine Dreißig, geschenkt. Mit diesen Schuhen fliegt sie wieder nach Hause. Am Ende stellt Dorothy fest, dass sie nicht allein ist und dass es zu Hause doch am schönsten ist.
Am besten gefiel mir Dorothy, weil sie so mutig war und dem Blechmann, gespielt von Alexander Soehnle, dem Löwen, gespielt von Jan Rekeszus und der Vogelscheuche, gespielt von Christian Miebach half, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Etwas verwundernd war, das Toto eine Stulpe war und nicht ein Hund, aber trotzdem fand ich die Idee nicht schlecht. Das Stück wurde nach der Pause etwas in die Länge gezogen. Abschließend kann ich sagen, dass der “ Zauberer von Oz“ ein Musical für die ganze Familie ist und unbedingt empfehlenswert.

Von Anne Wiest, Klasse 8, Sekundarschule LebenLernen, Magdeburg

Bevor wir uns vom SchmaZ-Projekt das Musical anschauen durften, ging es für uns in einen Proberaum des Orchesters. Dort wartete auch schon gespannt Matthias Brandt, der Theaterpädagoge. Wir fingen an mit einigen Übungen, wie wir die richtige Haltung einnehmen. Danach bekamen wir einige Texte des Musicals und fanden uns in Gruppen zusammen, um diese Texte anschaulich darzustellen.

Nun hatten wir eine fünfminütige Pause. Es stand eine junge Frau im Raum, es war die Pressesprecherin Elisabeth Breitenstein. Wir durften sie alles fragen zum Thema Theater, wie z.B. „Wie schreibe ich gute Berichte?“, „Wie ist der Alltag im Theater?“. So erfuhren wir auch, dass das Musical „Der Zauberer von Oz“, welches wir uns später anschauten, bereits 1900 als Buch vom Autor Lyman Frank Baum erschien. 39 Jahre später kam dann der Film zum Buch auf die Leinwand. Um das Musical allerdings auf die Theaterbühne zu bringen, bedarf es einer großen Vorarbeit. Zunächst entsteht auf einer sogenannten Bauprobe das vorläufige Bühnenbild. Erst danach wird entschieden, welches Bild im Anschluss durch die Bühnenbauer entsteht. Diese Vorarbeiten ziehen sich fast über ein gesamtes Jahr hin. Also eine ganze Menge Arbeit.

Es war Punkt 18:00 Uhr und alle saßen auf ihren Plätzen im Theatersaal. Das Orchester, was live spielte, eröffnete das Musical. Und da war sie nun auch: Dorothy Gale (Inga Krischke). Mit ihrer Art verzauberte sie alle. Sie traf nach und nach auf ihre 3 Freunde: Blechmann (Alexander Soehnle), Vogelscheue (Christian Miebach) und den Löwen (Jan Rekezus). Alle vier hatten verschiedene Wünsche, aber ob sie diese auch erfüllt bekommen vom Zauberer von Oz? Lassen Sie sich überraschen. Das Musical wir noch bis Ende Mai im Opernhaus Magdeburg gespielt!

Von Isabel Steffens, Klasse 8, Sekundarschule LebenLernen Magdeburg

Das Theaterstück, das seine Zuschauer verzaubert | Da unsere Schule an dem SchmaZ- Projekt teilnahm, konnten wir uns verschiedene Projekte aussuchen. Ich ging zum Theater Magdeburg, zum Musical „Der Zauberer von Oz“. Dazu machte ich noch einen Workshop mit. Die Regie von diesem Stück führt Thomas Schmidt-Ehrenberg. Die Musik und die Gesangstexte sind von Harold Arlen und E.Y. Harburg und die musikalische Leitung hat Tomohiro Seyama. Das Buch „Der Zauberer von Oz“ (englisch: „The Wizard of Oz“) wurde dazu als Vorlage genutzt. Der Autor des Buches ist L. Frank Baum.

Darin geht es um ein Mädchen das Dorothy (Inga Krischke) heißt, welches sich von ihrer Familie missverstanden fühlt und durch einen Wirbelsturm in das Zauberland Oz mit ihrem Haus geweht wird. Dort landet sie genau auf der bösen Hexe und wird als Retterin von den Zwergen angesehen. Dann trifft sie eine Vogelscheuche (Christian Miebach), einen Blechmann (Alexander Solhner) und einen Löwen (Jan Rekezus). Die 4 Freunde machen sich auf den Weg zum Zauberland, wo der Zauberer von Oz herrscht, in der Hoffnung, dass er ihnen ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt. Auf dem Weg lernen sie: „Du bist nicht allein“. Ein Herz, ein Gehirn, Mut und Heimweh. Gemeinsam sind wir stark. Das Musical spricht alle Altersgruppen an.

Bei dem Workshop kam der Theaterpädagoge und zeigte uns anfangs Klatschübungen, welche die Schauspieler zur Erwärmung machen. Danach übten wir Mimik und Gestik, die anderen Leuten zeigt, wie wir uns fühlen. Das war gar nicht so einfach. Anschließend sollten wir im Raum herumlaufen und auf Kommando Standbilder machen. Als Nächstes fanden wir uns in Gruppen zusammen, um zu verschiedenen Textausschnitten aus dem Musical Gruppenstandbilder zu machen und es den anderen zu zeigen.

Dann kam Frau Breitenstein und erklärte uns, wie man am besten eine Rezension schreibt, und was man am Ende zu beachten hat. Dazu durften wir auch Fragen stellen, falls etwas unklar war.

Nach Beendigung des Workshops, schauten wir uns das Musical an.

Ich fand das Musical sehr schön. Die Schauspieler haben mir das Gefühl gegeben, dass man die Reise in das Zauberland mitmacht. Am besten fand ich die böse Hexe und den ängstlichen Löwen, weil sie sich am besten in ihre Rolle versetzen konnten und es bei ihnen am glaubwürdigsten aussah.

Der Workshop war auch sehr interessant, aber ich hatte mir erhofft, bei einer Probe mit dabei sein zu dürfen, was leider nicht funktionierte. Trotzdem fand ich es spannend zu erfahren, wie sich Schauspieler vor ihrer Arbeit erwärmen.

Ich hoffe, bald wieder das Theater besuchen zu dürfen und empfehle allen, sich dieses Musical anzuschauen.

Von Johanna Bugaisky, Klasse 8, Sekundarschule LebenLernen Magdeburg

Einfach nach Hause gesungen | Jeder kennt doch das Märchen der „Zauberer von Oz“ von Lyman Frank Baum. Daraus entstand unter der Regie von Thomas Schmidt-Ehrenberg auf der Bühne des Magdeburger Opernhauses ein wunderschönes Musical. Der Theatersaal ist nicht nur gefüllt mit der Musik und den Gesangtexten von Harold Arlem und E.Y. Harburg, sondern auch mit einem Publikum, was keine Altersgrenzen kennt.

Es ist das weltbekannte Abenteuer von dem Mädchen mit den roten Schuhen, das auf ihrem Weg in die Smaragdenstadt neue Freunde findet, deren Wünsche der Zauberer von Oz erfüllen soll. Sie selbst wünscht sich, nach Hause zu kommen, denn da ist es am schönsten! Die Vogelscheuche (Christian Miebach) wünscht sich ein Gehirn, der Blechmann (Alexander Soehnle) möchte gern ein Herz und der Löwe (Jan Rekeszus) Mut. Damit der Zauberer ihre Wünsche erfüllt, müssen sie zusammen die böse Hexe des Westens besiegen und dem Zauberer ihren Besen bringen. Werden sie es schaffen?  Das Musical ist noch bis Ende Mai im Theater zu sehen.

Am magischsten war der Auftritt des Opernkinderchores des Konservatoriums »Georg Philipp Telemann«, das gesamte Publikum war von der Choreografie von Kerstin Ried bezaubert. Manches im zweiten Teil war vielleicht ein bisschen zu viel, aber das Bühnenbild verzauberte den ganzen Theatersaal.

Das Musical, ist sehr empfehlenswert und jeder kann zu einer Vorstellung in das Theater gehen.

Von Lara Bunzeck, Klasse 8, Sekundarschule LebenLernen Magdeburg

Bevor wir uns das bezaubernde Musical „Der Zauberer von Oz“ anschauten, besuchten wir vom SchmaZ-Projekt aus einen Workshop zum Thema Schauspiel.

Zuerst nahmen wir die Grundhaltung ein, schon allein das war für einige nicht sehr einfach. Danach machten wir viele gruppenbezogene und teambildende Übungen: Wir fanden uns in Gruppen zusammen und jeder bekam ein Zitat aus dem Lied „Hinterm Regenbogen“ aus dem Musical. Alle Gruppen gingen nacheinander nach vorn und jeder sagte sein Zitat auf und nahm eine dazu passende Pose ein. Danach gingen alle kreuz und quer durch den Raum und der Theaterpädagoge Matthias Brandt rief verschiedene Gefühle und Situationen, zu denen wir alle eine passende Pose machen sollten. Zum Schluss erklärte uns die Pressesprecherin Elisabeth Breitenstein, was genau eine Kritik ist und wie man sie schreibt. Außerdem sprach sie mit uns über das Stück „Der Zauberer von Oz“. Dann konnten wir ihr Fragen zu den Themen Kritik und Theater stellen.

Ich fand den Workshop sehr schön, weil es mal sehr interessant war zu sehen, wie schwer es eigentlich ist, manche Gefühle und Situationen darzustellen oder auszudrücken und zu erfahren, was zu den Aufgaben eines Schauspielers oder einer Schauspielerin gehört und dass es gar nicht so leicht ist, wie es aussieht.

Kurz nach der Pause begann auch schon das Musical. In dem Musical „Der Zauberer von Oz“ geht es um ein Mädchen namens Dorothy  (gespielt von Inga Krischke), das sich in seiner Heimat langweilt und missverstanden wird. Deshalb rennt sie von Zuhause weg und trifft auf ihrem Weg einen Zauberer, der ihr klar macht, dass es zu Hause, bei ihrer Familie am besten ist und sie ihre Tante und ihren Onkel, bei denen sie wohnt, nicht im Stich lassen sollte. Darum macht sie sich auf den Weg zurück nach Hause, doch als sie zu Hause ankommt, wütet ein riesiger Wirbelsturm, der sie und ihr Haus an einen fremden Ort namens Oz versetzt. Sie landet mit ihrem Haus auf einer bösen Hexe, deswegen feiern sie alle Wesen aus dem Land. Dorothy bekommt die roten Schuhe der Hexe, die ihr Zauberkräfte verleihen, doch sie wird von der Schwester der bösen Hexe verfolgt, weil sie die Schuhe auch haben will. Weil Dorothy ihre Familie vermisst und wieder nach Hause will, erzählt eine gute Hexe ihr von dem Zauberer von Oz, der ihr diesen Wunsch erfüllen kann. Um die Smaragdenstadt zu erreichen, in der der Zauberer von Oz lebt, muss sie einem gelben Pfad folgen und darf nicht von ihm abweichen. Jeder, den sie in dem Land Oz kennenlernt, kommt ihr bekannt vor und Oz ist eine Art Parallele ihres Heimatortes. Auf dem Weg zum Zauberer, trifft sie eine Vogelscheuche (Christian Miebach), einen Blechmann (Alexander Soehnle) und einen Löwen (Jan Rekezus). Alle haben genau wie sie einen Wunsch: Die Vogelscheuche wünscht sich ein Gehirn, der Blechmann wünscht sich ein Herz und der Löwe wünscht sich Mut. Dorothy hat die Idee, dass sie mit ihr zu dem Zauberer von Oz gehen können, damit er ihnen ihre Wünsche erfüllen kann. Doch als sie bei dem Zauberer von Oz ankommen, sind sie sehr enttäuscht, denn er ist ein Betrüger, der gar nicht zaubern kann. Er kann jedoch alle Wünsche erfüllen, außer den von Dorothy. Dafür kann die gute Hexe Dorothy mit einem Zauber weiter helfen. Sie muss nur dreimal ihre Hacken zusammenschlagen und „Ich bin nicht allein“ sagen und das dreimal. Als sie zu Hause aufwacht, erscheint ihr das alles wie ein Traum…

Ich fand das Musical „Der Zauberer von Oz“ sehr schön, weil die Geschichte an sich sehr aufregend und interessant ist und die Schauspieler sich richtig in ihre Rollen hineinversetzten und die Situationen sehr gut dargestellten. Besonders gefiel mir der ängstliche Löwe, weil man ihm die Angst richtig ansah und ich mich in manchen der Situationen wahrscheinlich genauso gefürchtet hätte.

Das Musical ist zu Recht sehr beliebt, was man zum Beispiel daran merkt, dass die Vorstellung sehr voll war und alle anderen schon bis Mai ausverkauft sind.

Von Larissa Welz, Klasse 8, Sekundarschule LebenLernen, Magdeburg