Kameraperspektive

Um ein Foto spannend zu machen, kann man aus unterschiedlichen Perspektiven fotografieren. Das passiert auch beim Film, um die Aufnahmen zu variieren. Folgende Einstellungen/Perspektiven sind zum Beispiel möglich. Mehr dazu gibt es unter Bildgestaltung.

Perspektiven:
  • Von unten, also aus der Froschperspektive, wirkt das Motiv größer, aber auch herrischer und autoritärer.
  • Von oben, also aus der Vogelperspektive, wirkt das Motiv entsprechend kleiner, aber auch kindlicher, bemitleidenswerter.
  • Von vorne
  • Von hinten
  • Von der Seite – dieses Motiv nennt man auch Profilfoto

Tipp: Für ein Porträtfoto sollte man die Person nicht direkt von vorne, sondern leicht seitlich ablichten. Die Person dreht also ihren Oberkörper leicht nach links oder rechts und dreht den Kopf anschließend Richtung Kamera.

Einstellungen:
  • Totale: Die Person/das Motiv ist komplett zu sehen inklusive Landschaft/Hintergrund, der Fotograf ist weiter weg.
  • Halbtotale: Die Person/das Motiv ist immer noch komplett zu sehen, aber größer als bei der Totalen.
  • Nahe: Der Fotograf rückt noch näher an sein Motiv heran, es ist nicht mehr komplett zu sehen.
  • Detail: Hier wird nur ein Ausschnitt abgebildet, z.B. das Gesicht, die Füße, die Hände, eine Türklinke, etc.
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