Pressekodex

Der Pressekodex ist eine Sammlung journalistisch-ethischer Grundregeln, die der Deutsche Presserat im Jahr 1973 vorgelegt hat. Verleger und Redakteure wie Journalisten haben den publizistischen Grundsätzen, die darin formuliert werden, durch ihre Verbände zugestimmt. Der Pressekodex hat somit den Charakter einer freiwilligen Selbstverpflichtung.

Der Pressekodex dient dem Deutschen Presserat als Grundlage für die Beurteilung der von Lesern eingereichten Beschwerden. Er enthält 16 Ziffern, die Maßstäbe hinsichtlich der Berichterstattung und des journalistischen Verhaltens festlegen. Mit ihnen wird die Wahrung der Berufsethik  sichergestellt. Ergänzende Richtlinien bieten darüber hinaus praktische Hilfen, um in der redaktionellen Praxis auftretende Fragen zu beurteilen.

Hier kann man die publizistischen Grundsätze nachlesen.

Autor: Stefanie Goebel

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