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Friday’s for future – Das Interview

Seit Monaten gehen immer mehr Jugendliche auf die Straße, um zu zeigen, dass der Klimawandel gestoppt werden muss. Vor ein paar Tagen hatte Samira Böschel aus der 8b der „Europaschule“ Gymnasium Gommern die Chance, eine Person zu Interviewen, die am „fridays for future“ am 15. März 2019 teilgenommen hat.

Nur die Menschen können etwas gegen den Klimawandel unternehmen. Foto: Pixabay

Warum haben Sie bei fridays for future demonstriert?
„Weil ich es für nicht richtig halte, was mit der Natur passiert und wir müssen mit der Zukunft leben und nicht die Generation vor uns.“

Wie kam es dazu, dass Sie bei fridays for future mitgemacht haben?
„Einfach durch Mundpropaganda und die Medien, da war ich dann schnell von der Sache überzeugt.“

Würden Sie wieder an fridays for futur teilnehmen?
„Ja, würde ich! Es ist eine gute Sache, dass Jugendliche für die Zukunft und den Klimawandel protestieren und ich bin gerne dabei gewesen und möchte das auch wiederholen.“

Finden Sie, dass Sie wirklich etwas verändern könnten?
„Ich hoffe es sehr, dass sich durch die Demonstrationen etwas an unserem Zustand der Erde verändern wird“

Glauben Sie, dass die Anwesenheit bei fridays for future eine Strafe nach sich ziehen sollte?
„Nein! Fridays for future ist kein „Verbrechen“ und daher sollte man statt sich eine Strafe zu überlegen, lieber selber mitmachen!“

Würden Sie anderen empfehlen, für fridays for future zu demonstrieren?
„Wir können, und das weiß ich, etwas verändern und wenn immer mehr demonstrieren und wir immer mehr Aufmerksamkeit bekommen, dann werden unsere Ziele wahr.“

Am 15.03.2019 haben tausende Leute an „fridays for future“ teilgenommen, was glauben Sie, wie sich der Werdegang in Zukunft der Demonstrationen gestalten wird
„Genau kann ich das natürlich nicht sagen, aber ich hoffe, dass es sich zum besseren entwickeln wird und immer mehr Leute bei fridays for future mitmachen und teilnehmen.“

Am 20. August 2018 ging eine schwedische Schülerin statt in den Unterricht zum Reichstagsgebäude in Stockholm und hielt ein Schild mit der Aufschrift „Skolsreijk för klimatet“ ( Schulstreik fürs Klima) hoch. Am 7.12.2018 hat eine Schule in Bad Segeberg zum ersten Mal gestreikt. 7 Tage danach hat der Streik in Kiel für große Aufmerksamkeit gesorgt.

Von Samira Böschel
Klasse: 8b
„Europaschule“ Gymnasium Gommern