Fußballspiel

Knappe Niederlage im Abstiegskampf | An diesem Wochenende gab es ein sehr wichtiges Spiel für den SSV 80 Gardelegen. Denn in der Tabelle stehen sie auf dem letztem Platz (11. Platz) und ihr Gegner Bismarck/Brunau steht auf dem vorletztem (10. Platz).

Gardelegen braucht unbedingt einen Heimsieg, sonst heißt es: Abstieg. In diesem Spiel gab es Höhen und Tiefen. Beim Anstoß waren schon alle angespannt – Spieler und Fans. Gardelegen drehte sofort auf, aber Bismarck/Brunau hielt dagegen. Dann, in der 21. Minute, passierte es: Das 0:1 für Bismarck/Brunau. Nicht gut für den SSV. Bismarck/Brunau hielt das Ergebnis 0:1 bis zur Halbzeit. In der Zweiten Halbzeit wurde zum ersten Mal gewechselt, aber das gleich zweimal. Einmal kam Felix Fichte aus Gardelegen für Emely Brückner. Und dann wurde noch Vincent Werner aus Bismarck/Brunau für Finn Schmundt eingewechselt. Dann, nach den Auswechslungen, ging es weiter und Gardelegen griff weiterhin an. Sie griffen immer wieder mit ihren schnellen Stürmern Felix Kutschki und Devid Scheinert an. Leider ohne Erfolge. In der 45. Minute wurde wieder von Bismarck/Brunau gewechselt: Ansager Gille wurde für Marten Lange eingesetzt und Ole Wöllmann kam für Jonas Warnstedt. Bei einem Angriff vom SSV bekam Bismarck/Brunau gelb und Gardelegen wurde wieder gefährlich. Aber leider vergeblich, sie konnten sich nicht mit einem Tor belohnen. In der 56. Minute bekam Bismarck/Brunau schon wieder gelb. Sie wollten unbedingt das 0:1 halten, aber das wollte Gardelegen nicht. Sie brauchten die Punkte. Dann, in der 61. Minute, kam Louis Wolf für den Top-Mittelfeldspieler Malte Schönfeld und Mika Petruschkat kam für Felix Fichte. Dieser verletzte sich ein bisschen am Oberschenkel. Als alle Luft raus war, kam in der 86. Minute (vier Minuten vor Schluss) Paul Schreibel für Wilhelm Ulrich Schulze. Dieser bekam dann auch noch in der Verlängerung gelb. Als dann der Abpfiff kam, freuten sich die aus Bismarck/Brunau und Gardelegen hatte immer noch mit dem Abstiegskampf zu kämpfen. Gardelegen spielt im nächsten Spiel gegen Burg. Dieses Spiel muss mindestens ein Unentschieden werden.

Von Jonas Wulfänger, Klasse 8, Jeetzeschule in Salzwedel