Großer Erfolg bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea

Bei den Olympischen Winterspielen traten Athleten und Mannschaften aus 91 verschiedenen Ländern in verschiedenen Wintersportarten wie zum Beispiel Eislauf, Rennrodeln und Skisport gegeneinander an.

In diesem Jahr fanden die Spiele in Pyeongchang (Südkorea) statt, wo sie am 9. Februar begannen. Ab diesem Zeitpunkt nahmen insgesamt 2.900 Sportler an 15 Disziplinen teil, die bei der Eröffnung unter der Flagge ihres Landes einliefen. Jedoch war schon dort ein hoher Zuschauermangel, aufgrund hoher Eintrittspreise und der Unbekanntheit mancher Disziplinen im asiatischen Raum (wie zum Beispiel Biathlon), erkennbar. Die deutschen Sportler ließen sich aber nicht davon beeinflussen und kassierten 31 Mal goldenes, silbernes oder bronzenes Metall – damit befinden sich unsere Teilnehmer hinter Norwegens Wettstreitern auf dem zweiten Platz im Medaillenspiegel. Dieses Jahr konnten sie sogar die beste Olympia-Bilanz auf Eis und Schnee seit der Wiedervereinigung erzielen. Das deutsche Team stach vor allem im Eiskanal und in den Disziplinen: Biathlon, Nordische Kombination und Skispringen heraus. Im Biathlon erhielten die Athleten ganze sieben Medaillen, im Eiskanal konnten sie sogar elf erringen. Zudem gewann die deutsche Mannschaft im Bobsport, sowie beim Rennrodeln dreimal Gold. Doch dabei blieb es nicht. Die erfolgreiche Einzelathletin sowie Biathletin Laura Dahlmeier, brachte zwei Mal Gold und ein Mal Bronze mit nach Hause. Aber auch der Nordische Kombinierer, Eric Frenzel, erreichte die gleiche Medaillenanzahl. Ebenfalls erzielte unsere Eishockeymannschaft den zweiten Platz, da sie im Finale nur knapp dem russischen Team unterlag.

Nach 102 Entscheidungen wurden die Wettstreiter am 25. Februar verabschiedet. Die nächsten olympischen Winterspiele finden 2022 in Peking statt, doch schon in zwei Jahren werden die Sommerspiele in Tokio ausgetragen. Die Redakteure bedanken sich bei allen Athleten für ihre Leistungen und freuen sich auf die bevorstehenden Paralympics.

 

Von Ann-Christin Ollendorf und Laura Heidler, Klasse 8a, Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Salzwedel

Quellen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.