Interview in der „alten Wache“

Die beiden Viertklässler Lea Bodenstein und Ben Speer von der Grundschule in Gerwisch wollten mehr über die Gaststätte „Alte Wache“ erfahren und haben der Inhaberin Yvonne Haberland einige Fragen gestellt.

Ansicht der „Alten Wache“ – Foto: Ben Speer und Lea Bodenstein

Ein Interview zwischen den Schülern Lea Bodenstein und Ben Speer und der Inhaberin Yvonne Haberland.

 

Seit wann gibt es die „Alte Wache“?
Seit 1923, wurde von Fritz Gessler eröffnet

Wieso heißt die „Alte Wache“ Alte Wache?
Weil in der Nähe der Gaststätte eine Wachstation war, aus dem 1. Weltkrieg

Gab es mal komische Gäste?
Ja, komische Gäste gab es zu Herrentag, sie haben viel Alkohol getrunken.

Hat ein Gast schon mal seine Rechnung nicht bezahlt?
Nein, sie wurde immer bezahlt. Wenn ein Gast sein Portmonee vergessen hatte, hat er es am nächsten Tag bezahlt.

Was war die schönste Feier, die in der „Alten Wache“ stattgefunden hat?

Blick in den Gastraum – Foto: Ben Speer und Lea Bodenstein

Die erste Hochzeit im Jahr 2002, die sie selbst organisieren durfte.

Wie viel Plätze gibt es in der „Alten Wache“?
80 Plätze gibt es für die Gäste.

Wieso hat die „Alte Wache“ eine Kegelbahn?
Um die Gäste für den Sport zu begeistern und um Spaß zu haben.

Wie viel Angestellte hat die „Alte Wache“?
Pauschal sind 3 Leute angestellt.

Was ist das beliebteste Gericht in der „Alten Wache“?
Schnitzel ist das beliebteste Gericht.

Die „Alte Wache“ ist seit 1971 im Familienbestitz.

 

Von Lea Bodenstein und Ben Speer
Klasse: 4
Grundschule Gerwisch