Jugendbegegnung mal anders, in Südafrika

Jugendbegegnung mal anders, in Südafrika

Jugendbegegnung mal anders, in Südafrika | Foto: Sekundarschule Thomas Müntzer

Am 22.10.2015 um 13 Uhr ging es endlich los, wir fuhren mit einem Reisebus von Quedlinburg nach Frankfurt zum Flughafen. Unsere Gruppe bestand aus insgesamt 16 Jugendlichen und 5 Betreuern. Jeder von uns war sehr gespannt auf das, was auf uns zukam. Am 23.10.2015 mit Umsteigen in Johannesburg waren wir nach ungefähr 22 Stunden in Kapstadt angekommen. Das war aber noch nicht unser eigentliches Ziel.

Wir fuhren mit dem Bus in den Ort Goedwervacht, wo wir eine Woche wohnten. Angekommen trafen wir auch gleich unsere Gastfamilien. Putzi und ich wohnten bei der Gastmutter Jenny ,die uns auch gleich mit selbstgemachtem Essen überraschte. Die nächsten Tage machten wir viele Ausflüge, zum Beispiel besuchten wir eine Vogelinsel und eine Nektarinenplantage. Wir ernteten Apfelsinen, die so gut schmeckten, dass wir mehr aßen als pflückten.

Desweiteren brachte uns unser Guide mit Namen Khwatu alles über Natur und Naturschutz bei, hier sahen wir dann auch Springböcke und Zebras , konnten Straußeneier bewundern und vieles mehr. Viele Projekte machten wir auch mit den Schulkindern aus dem Ort. Wir hielten zum Beispiel einen Vortrag über die jeweiligen Heimatorte und veranstalteten ein Sportfest. Die Kinder hatten für uns auch Lieder einstudiert, die sie uns vorsangen, was auch sehr toll war.

Dann verbrachten wir 2 Tage in Ganzekraal direkt am Meer. Hier sammelten wir Abfall am Strand und erfuhren viel über Naturschutz. Die letzten Tage verbrachten wir direkt in Kapstadt, wo wir den Tafelberg bestaunten und eine Stadtführung machten. Beeindruckend war auch die Waterfront direkt am Meer mit Riesenrad, Seerobben und vielem mehr.

Zu guter Letzt besuchten wir noch das Kap der guten Hoffnung und bestaunten die wundervolle Aussicht. Dann ging es nachmittags am 05.11.2015 zurück nach Frankfurt, wo wir um 06.30 Uhr am 06.11.2015 ankamen. Wir sind uns einig, daß wir diese vielen Eindrücke so schnell nicht vergessen werden. Danke sagen wir auch unseren Betreuern, die sich rührend um große und kleine Wehwechen kümmerten.

Von Till-Ole Lüderitz, Klasse 8a Sekundarschule Thomas-Müntzer Wernigerode