Mein Abenteuer im Zittauer Gebirge

Flyer vom Zittauer Gebirge | Foto: privat

In meinen letzten Sommerferien waren meine Eltern und ich im Zittauer Gebirge. Wir wollten rund um den Töpfer wandern gehen. Dort gibt es einen „Steinzoo“. Das bedeutet, die Felsen sehen aus wie Tiere.

Es war wunderschönes Wetter und wir machten uns auf den Weg. Plötzlich versperrte uns ein Baum den Weg. Ein Schild sagte uns „Wegen Fällarbeiten gesperrt“. Mussten wir jetzt umdrehen? Nein! Wir liefen nun quer durch den Wald. Was ich hier alles entdeckt habe.

Flyer vom Zittauer Gebirge | Foto: privat

Eine Futterkrippe weit oben auf einem Hügel. Dort bin ich dann auch erst mal hinaufgestiegen. Hier fand ich auch wilde Blaubeeren. Die schmeckten viel besser, als aus dem Laden. So gingen wir eine ganze Weile, ohne zu wissen wo wir waren, durch die schöne Natur. Wir sahen eine weitere Familie und hofften, sie würden wissen, wo wir hinmüssen. Sie kannten sich leider auch nicht aus. Wir gingen zusammen durch Büsche und über umgestürzte Bäume. Dort fanden mein Papa und ich unsere Wanderstöcke. Die uns von nun an begleiteten. Plötzlich standen wir wieder auf einem Weg. Die Schilder am Wegesrand halfen uns bei der Orientierung. Hier trennten wir uns dann wieder von der anderen Familie. Nun entdeckten wir auch die Taube, die brütende Henne, die Schildkröte und das Küken. Das Beste war aber die Aussicht vom Töpfer und das Eis von der Eisdiele am Parkplatz zum Schluss. Obwohl wir uns verlaufen hatten, war es ein schöner Tag.

Am Abend sprachen wir noch einmal über unseren abenteuerlichen Ausflug und ob wir das im nächsten Jahr noch einmal machen wollen. Die Wanderstöcke stehen schon bereit.

 

Von Larissa Wolter, Klasse 4, Grundschule „An der Aller“ Oebisfelde 

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