Zum Inhalt springen

Wohin geht es am Wochenende mit den Kindern? Natürlich in den Zoo Aschersleben zu vielen großen und kleinen Tieren. Ein Artikel von Levi Klein.

Seit einiger Zeit lebt im dortigen Zoo ein ehemaliger Zirkuslöwe, der mit seinem weißen Fell eine Besonderheit darstellt. Weiße Löwen sind sehr selten und von meinem Opa weiß ich, dass dies eine Farbmutation darstellt.

Sambesi, so sein Name, hat allerdings momentan ein etwas kleines Außengehege. Das soll sich in Kürze ändern. Die Zoohandwerker und zusätzliche ABM-Kräfte haben einen Erweiterungsbau geschaffen, der voraussichtlich am 21. März eröffnet wird. Auf den Fotos ist die im Bau befindliche Anlage zu sehen.

Dann können alle Zoobesucher Sambesi hinter großen Glasscheiben beobachten. Das ist bei diesem riesigen Tier ein tolles Erlebnis. Wenn ich bei Oma und Opa zu Besuch bin und Sambesi laut brüllt, so hört man das bis zum Haus meiner Großeltern und es klingt sehr gefährlich.

Eine lustige Attraktion ist gleich hinter der Kasse zu finden. Dort steht ein Fotoautomat für die Zoobesucher. Man kann damit ein eigenes Foto schießen und inmitten einer Zoopostkarte platzieren.
Ich finde das eine tolle Idee.

Viele Tiere haben an ihren Gehegen Urkunden hängen mit Tierpatenschaften. Für ein Jahr kann jeder eine Patenschaft übernehmen, der dabei gespendete Geldbetrag kommt den Tieren zugute. Mein Cousin erhält als Geburtstagsgeschenk eine Ponypatenschaft und freut sich riesig darauf. Er kann dann mit seiner Jahreskarte jederzeit sein Patentier besuchen.

Eine weitere, neue Attraktion lebt seit wenigen Wochen im Zoo. Das sind zwei Kattas, putzige Halb-Äffchen, jeweils von den Tiergärten Bernburg und Braunschweig nach Aschersleben gekommen ( siehe Foto ). Uns sind diese Tierchen sicher aus dem Film „Madagaskar“ bekannt.

Von Levi Klein
Klasse: 4a
Grundschule Am Mühlenberg Niederndodeleben

 

Quelle: Mitarbeiter des Zoos