Wenn nicht wir, wer dann? – Fridays for Future

Fridays for Future ist eine Schüler- und Studentenbewegung, die sich für den Klimaschutz und den Umweltschutz einsetzt. Der Schüler Sebastian Köllner vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Wernigerode hat sich mit dem Thema beschäftigt.

Schüler demonstrieren für den Klimaschutz. Foto: Pixabay

Angestoßen wurde dies von der 16 jährigen Schwedin Greta Thunberg, die jeden Freitag mit einem Schild mit der Aufschrift „Skolstrejk för klimatet“ vor dem schwedischen Reichstag protestiert hat.

Zurzeit finden in ganz Europa Fridays for Future statt, aber ob diese in der Schulzeit seien müssen, ist die Frage. Das Bildungsministerium, viele Lehrer und einige Eltern sind strikt dagegen. Sie meinen, die Schüler und Studenten sollen lieber lernen und nicht mitten in der Schulzeit demonstrieren. Die Schüler machen es dennoch so, denn auch Mitarbeiter großer Unternehmen streiken, wenn sie eigentlich arbeiten müssten.
Dadurch erhalten sie mehr Aufmerksamkeit, was jedoch auch Folgen für die „Schulschwänzer“ hat.
Viele Schulen drohen mit Konsequenzen. Aber dies ist es den Demonstranten wert, da sie ihre Ziele, wie Kohleausstieg, mehr Umweltschutz und besseres politisches Engagement verfolgen. Trotz Risiko protestieren sie jeden Freitag weiter.

Von Sebastian Köllner
Klasse: 8a
Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode

 

Quellen:

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Fridays_For_Future
  • https://fridaysforfuture.de/